Helicobacter - Ute Friederike Schernau

Helicobacter – Bakterien mit raffinierter Überlebensstrategie

In meiner, auf das Verdauungssystem spezialisierten Tierheilpraxis habe ich immer wieder Hunde-, aber auch Katzenpatienten, bei denen die Diagnose „Magenschleimhautentzündung“ lautet. Beim Menschen, wird diese Erkrankung neben Magengeschwüren in hohem Maße mit dem Bakterium Helicobacter in Verbindung gebracht. Doch kann dieses auch bei Hund und Katze, die Ursache einer Magenschleimhautentzündung sein? Und wie sieht es damit eigentlich beim Pferd aus? Können sich Mensch und Tier gegenseitig mit dem Bakterium anstecken? Zur Klärung dieser Fragen habe ich mich auf die Suche nach Antworten begeben.

Allergien bei Tieren

Hilfe, mein Tier hat Allergien!

Wer kennt die Fälle nicht aus der Praxis oder gar vom eigenen Vierbeiner: der Hund kratzt sich permanent und alle bisherigen Maßnahmen haben keinen Erfolg gebracht. Futterumstellung, Flohbekämpfung, Baden mit antiallergischem Shampoo – egal was auch immer man probiert, nach anfänglicher Besserung zeigt sich nach spätestens einer Woche wieder das gleiche Bild. Schlimmer noch – mit zunehmender Dauer der Beschwerden kommen immer mehr Probleme hinzu. Aber es gibt Hilfe…!

es sind doch nur globuli

Es sind doch nur Kügelchen…

Viele Tierhalter wünschen sich für ihr Tier – ebenso wie für sich selbst – eine sanfte naturheilkundliche Behandlung. Das ist gut nachvollziehbar. Und es kann ja nicht so schwer sein, seinem Tier selbst zu helfen, wenn man die unzähligen Internetforen durchstöbert und die öffentliche Meinung über Therapien wie Homöopathie oder Heilpflanzenkunde (Phytotherapie) befragt: Dann heißt es vielfach „das kann ja nicht schaden!“ Ist es wirklich so einfach?